Alaska

Nach der kühlsten Nacht, die wir bisher verbrachten, es muss um den Gefrierpunkt gewesen sein, fahren wir auf dem «Top of the World Highway» weiter zur Grenze nach Alaska. Die Einreise gestaltet sich sehr einfach. Keine Lebensmittel (just our lunch), keine Drogen und keine Waffen. Ob jetzt der Bärenspray eine Waffe ist oder nicht, ist Ansichtssache – wir finden nicht. Auf alle Fälle reisen wir unbewaffnet bewaffnet und mit einer Flasche Whisky nach Alaska ein. In Tok (nicht zu verwechseln mit Tuk) decken wir uns mit einem Stapel Prospekten für die nächsten Tage ein. Gut informiert machen wir uns via Fairbanks auf den Weg Richtung Denali Nationalpark.

Denali Nationalpark

Am 26.07. ergattern wir den allerallerallerletzten Campgroundplatz im Denali Nationalpark Savage River und machen uns gleich noch nachmittags um 16.00 Uhr zum Savage-Alpine-Trail auf. Etwas spät, aber vor der Dunkelheit braucht man sich hier ja nicht zu fürchten, nur vor den Bären, den Moose, den Caribou usw. Wir sind praktisch alleine unterwegs, oben bläst ein kalter Wind. Auf dem Abstieg sehen wir viele Squirrels (Hörnli), Marmots (Mungga), Collared Pikas (eine Art Kurzohrhasen) und Wildhühner. Am Folgetag buchen wir eine Tageswanderung in einer kleinen Gruppe, dies gibt uns auch die Möglichkeit, quermoosein den Berg zu erklimmen, je grösser die Gruppe, desto weniger angriffig der Bär. Hoch geht’s durch dichtes Moos, welches sich unter den Füssen anfühlt, wie ein 0.5 m dicker Schwamm, ein herrliches und noch nie da gewesenes Feeling. Immer wieder lassen wir unsere menschlichen Stimmen verlauten: «HEY!!!! BEAR!?! Es gilt, einfach keinen Grizzly zu überraschen, und doch wären wir einem so gern begegnet, einfach einem mit Teddybär-Manieren. Wir kämpfen uns durch meterhohe Büsche und machen uns an des Grizzlies Lieblingskost im Juli, die Heidelbeeren. Plötzlich schwirrt es im Gebüsch, ein Feind, den ich nie und nimmer erwartet hätte, eine ‘Killer’-Biene greift mich, direkt Hinterteil-voran an, ich sehe in Slow-Motion den Stachel direkt auf mich zukommen. Oh-wey-oh-wey, direkt in die Nase. Die wissen genau, wo sie treffen müssen. Neben meinem Herzmuskel pulsiert nun auch mein linker Nasenflügel bei jedem Schritt aufwärts etwas höher. Am Abend verlassen wir den Park und übernachten am Highway Richtung Cantwell, wo wir dann wieder einmal genüsslich duschen wollen. Was für ein schönes Gefühl! Wir setzen unsere Fahrt auf dem Denali Highway, 200 km Naturstrasse Richtung Osten fort. Das Wetter ist traumhaft, das Licht hervorragend. Ich könnte 100’000 Fotos machen, von Wäldern, hellgrünen Matten aus Wassergras, Seen, tosenden Bächen, Bergen in allen Erdtönen und Schneebergen im Kontrast dazu, so viel und soweit das Auge und die Linse reicht. Wir bleiben hier für ein paar Stunden und geniessen einfach nur die stille Aussicht und die wärmende Sonne auf unseren Köpfen. Die Mücken sind auch wieder mit uns. Wir haben aber gelernt, dass wir durch sie auch ein Teil dieses wunderbaren Ökosystems sein dürfen, wie schön und besser akzeptierbar. 😉

Valdez

Am 30.07. geht unsere Fahrt über den Thompson Pass nach Valdez weiter. Beidseitig der Strasse ragen die Berge himmelhoch über unseren Köpfen. Den Worthington Glacier wollen wir dann auf unserer Rückfahrt erkundigen, da die Sicht und die Temperaturen im Moment eher an einen kalten Novembertag in der Schweiz erinnern. Valdez ist nicht nur wunderschön gelegen, es hat auch schon einiges erleben müssen. 1964 erlebte es das grösste Erdbeben in der Geschichte Amerikas. Der Zeiger der Richterskala schlug auf 9.3 aus, als sich die pazifische Platte 45 km von Valdez entfernt wieder bewegte. Die Folge war ein riesiger Tsunami, welcher die Stadt verwüstete und 30 Menschenleben forderte, als «The Good Fiday Earthquake» bekannt. Valdez wurde 4 km entfernt wieder komplett neu aufgebaut. Valdez ist auch für sein Alaska-Pipeline-Terminal bekannt. Die Pipeline von der Prudhoe Bay nach Valdez weist eine Länge von 1450 km auf; der erste Tanker verlässt Valdez 1977 zu den amerikanischen Raffinerien. 1989 ereignet sich das grösste Rohölunglück in der Geschichte Amerikas. Der Tanker Exxon Valdez läuft vom Terminal Valdez bei voller Ladung aus der Bucht aus. 25 km von Valdez entfernt, läuft der Frachter auf ein Riff auf. Das auslaufende Oel verteilte sich über die Küste Alaskas. 2 Mia. USD wurden anfänglich aufgewendet, um das Unglück in Schach zu halten. Nur 10% des Unheils konnte damals eingedämmt werden. Der Rest machte zum Glück die Natur (Mikroorganismen) und brauchte dafür 30 Jahren. Heute soll sich nahezu alles regeneriert haben.
Bei Unserer Ankunft hat das Visitor Center bereits geschlossen. Der Wetterbericht verspricht am Folgetag aber eine Besserung. Wir wollen uns noch unbedingt Tickets für einen Glacier und Wildlife Cruise im Prince William Sound ergattern, was uns kurz vor Hafentorschluss noch gelingen wird. Der nächste Tag ist aber noch nebliger, als er sein könnte. Kaum verlassen wir die Bucht zieht Petrus den Nebelvorhang auf und erlaubt uns einen Weitblick auf den Alaska Ocean, der in den schönsten Blautönen erstrahlt. So sieht die Welt doch schon wieder besser aus. Die Überraschung ist gross, welche Vielfalt an Vögeln und Säugetiere hier in diesen kalten Regionen ihren Lebensraum gefunden haben (wieder gefunden). Bald Eagles thronen hoch über unseren Köpfen in den Bäumen an steil abfallenden Klippen. Pigeon Guillemots und Horned Puffins spielen auf dem Wasser mit unseren Blicken Verstecken, Fischotter (the old Men of the Sea) geniessen rückenschwimmend ihren Mittagsschlaf, Seelöwen sonnen sich eng beieinander am schmalen Küstenstreifen, die Robben dagegen, ruhen sich auf schwimmenden Eisschollen aus. Orcas, die grössten Vertreter aus der Familie der Delphine, treiben die Lachse in ihren Zweier- , Dreier, und Fünfergruppen in die Enge. Wir nähern uns einem der fünf Gletscher im Prince William Sound. Der Meares Glacier steht wie eine weiss-blaue Wand vor uns. Wir verweilen eine halbe Stunde dort und geniessen die Ruhe der Natur, die wärmenden Sonnenstrahlen im Gesicht. Hie und da wird die Ruhe durch einen riesigen Knall irgendwo in der dichten Eisschicht durchbrochen. Anfänglich ein komisches Gefühl, welches Urängste weckt und zur Flucht antreibt. Ich beobachte die Robben, die aber genüsslich vor dem Eis auf den Eisschollen ihr Sozialleben weiter geniessen. Solange sie sich so unberührt von diesen Spannungsknallern präsentieren, muss die Welt noch in Ordnung sein, die müssen es ja wissen. Sam’s Anglerversuche krönen den Abschluss des Tages ab, leider nicht mit einem King Salmon, sondern ’nur› mit einem Silver Salmon. Ich gönne ihm den Erfolg, doch meine Vegi-Emotionen trüben etwas meine Freude darüber.

Herzlichen Dank dem freundlichen Personal vom Visiter Center in Valdez für die Benutzung des very fast WIFI, damit ich unseren Blog wieder einmal aktualisieren konnte – Hausaufgaben gemacht, Wetter schlecht.

Wrangell-St. Elias Nationalpark

In Valdez ist dann Ende Highway, da führt nur der Seeweg weiter über den Golf von Alaska. Um den Alaska-Highway zurück zu erreichen, müssen wir also den gefahrenen Weg hier hin wieder zurück über Tok. Der Wetterbericht verspricht uns gerade zwei sonnige Tage, und wir entscheiden uns, auf dem Rückweg einen kleinen Abstecher in den Wrangell – St. Elias Nationalpark zu unternehmen. Dieser umfasst 9 der 16 höchsten Peaks und ist zeitgleich auch der grösste Nationalpark der U.S.A. (6x Yellowstone!). Das Hochland ist ganzjährig schnee- und eisbedeckt. Es gibt nur zwei Strassen, die in den Park führen. Wir entscheiden uns, für die 93 Meilen-Zufahrt (meist Naturstrasse) nach Mc. Carthy und weiter via Transfer nach Kennecott. Das kleine Dörfchen Mc. Carhty ist nur über zwei Brückenfusswege erreichbar. Unser Fahrzeug müssen wir gegen Parkgebühr stehen lassen. Im Dörfchen wundern wir uns aber über die einheimischen Fahrzeuge, welche dort verkehren. Auf maps.me sehen wir, dass es sehr wohl eine Zubringerbrücke für Fahrzeuge gibt. Im Gespräch mit Einheimischen erfahren wir aber, dass diese privat sei und die Jahresgebühr USD 450.00 kosten soll (Tagesgebühr: USD 150.00). Da ist ein 6-er Pack Toilettenpapier für USD 23.00 gerade noch ein Pappenstiel! Mit dem Shuttle-Büsschen fahren wir weiter nach Kennecott, wo unsere Discovery-Wanderung auf dem alten Pfad der ehemaligen Minenarbeiter entlang des Chitina Rivers, beginnt. Auf dem Bonanza-Trail begegnen wir vielen Trail-Runners, diese benutzen ihre Arme mehr zum Klatschen, als für den Antrieb (auch hier ist Bärenland!). Nach dem Klondike-Gold-Rush 1896 suchten viele ihr goldenes Glück in Alaska. Viele auch in dieser Region, jedoch mit weniger Erfolg auf Gold, dafür mehr auf Kupfer und Silber. Investoren bauten hier Kupferminen und 1911 wurde die Eisenbahnverbindung Kennecott-Cordova mit Anschluss an den weltweiten Kupfermarkt vollendet. Die Mine beschäftigte 600 Arbeiter, meistens Immigranten, welche 7 Tage die Woche arbeiteten. 1938 sanken die Kupferpreise auf dem Markt, und die Mine wurde geschlossen.
Hier ist die Welt anders. Hunderte von Gletschern und Eisfeldern, welche sich in reissenden Flüssen entladen, die Wasserscheiden in den Wrangell Mountains entscheiden, in welche Richtung. Entweder in den Golf von Alaska oder in die Bering See. Talabwärts, in weiten Tälern, verlieren sie sich in Hunderten von Flussarmen, unterbrochen durch ebenso viele Flussbette. Ein Natur-Eldorado, wie es bei uns infolge Platzmangels und Verkehrsnutzung nicht mehr gibt. Auf den Gletscherflug verzichten wir, infolge Reizüberflutung und Kassensturz im Sturzflug.
Wir verlassen den Park und nehmen den Richardson HW Richtung Tok. Es gibt wenig Verkehr. Doch, wen treffen wir auf dem HW? Es sind Anja und Uli! Freudiges Wiedersehen, nur leider gehen unsere Wege in die entgegengesetzte Richtung. Sie fahren nach Valdez. Nichtsdestotrotz haben wir ein Rendezvous, Zeit und Ort bleiben offen, aber der Risotto kocht schon in Ulis Gusseisenpfanne. In Beaver Creek verlassen wir die USA und reisen erneut in Kanada ein. Am Zoll die üblichen Fragen wie, Reise, Aufenthaltsdauer, Drogen, Waffen, Alkohol…..Sam beantwortet die Alkoholfrage mit ‘a couple of beers’, so, you mean two beers?’, beantwortet der junge Zollbeamte Sams offene Antwort nonchalant. Puahhh, Glück gehabt. Wieder zurück auf dem Alaska-HW in Kanada entdecken wir einen Schwarzbären, welcher sich den regnerischen Tag bei der Abendsonne am Strassenrand genüsslich ausklingen lässt. So nahe und sich in Sicherheit wissend, kriegt man einen Bären nie vor die Linse. Denn, beim Wandern durch die Büsche würde das Adrenalin in den Adern die Bilder zu sehr verwackeln, oder nein, eigentlich zückt man viel eher den Bärenspray.

Haines-Skagway

Wir fahren am 06.08. wieder auf dem Alaska HW und erreichen den Haines HW, welcher landschaftlich so schön sein soll, für uns aber infolge Schlechtwetterfront aussichtslos. Auch ist unsere Sicht durch einen Steinschlag in die Frontscheibe getrübt, zum Glück auf der Co-Pilotenseiten. Viel eher hätten wir diesen Knall auf dem Dempster erwartet, als auf dem Alaska HW. Dafür überrascht uns ein Schwarzbär am HW-Rand, welcher sich bescheiden von Grasbüscheln und deren Wurzeln nährt. Auf dem Haines HW wechselt sein grosser Bruder, ein Grizzly, die Strasse, ebenfalls bescheiden, denn die Lachse sind noch weit entfernt. Wir kommen in Haines an, und die Sicht ist immer noch unter Null. Das Visitorcenter geschlossen, zu unserem Erstaunen auch am darauffolgenden Tag. So machen wir uns nach Prospekt-Vorgaben (natürlich nur Sonnenscheinseiten) im Alleingang auf die Socken. Unsere Socken werden im Nu nass. Wir sehen nur zweibeinige Lachsfischer im Chilkoot-River bis zur Brust in ihren Wathosen, nichts von Vierbeinigen. Dafür umso mehr Bald Eagels, welche majestätisch auf den höchsten Tannen ihrer Aussicht nach Lachsen frönen. Zwischendurch segeln sie mit nur wenigen Flügelschlägen über dem River, um den Möwen ihre Präsenz zu demonstrieren. Der Wetterbericht bleibt seinem Versprechen treu: 4 Tage Regen 100%. Wir versuchen, einen Platz auf der Fähre nach Skagway zu buchen. Das Internet hier ist lausig – vielleicht liegt es am Wetter, irgendwie läuft alles nicht so rund – na und? Wir fahren zum Fähr-Terminal. Leider geschlossen, Öffnungszeiten gemäss An- und Abfahrzeiten. Wir kommen nochmals am späten Nachmittag vorbei und ergattern uns eine einstündige Überfahrt nach Skagway und sparen uns so ca. 200 km Rückfahrt/Umweg. Um 19.00 Uhr kommen wir pünktlich in Skagway an, und fahren direkt vom Fähren-Terminal zur Stagway Brewery. Sam isst Lachs, ich meinen Incredible™-Hamburger. Wirklich unglaublich, dieser Vegi-Burger. Bei meinem ersten Incredible-Meal habe ich peinlicherweise reklamiert, weil ich mir dermassen sicher war, es sei Beef-Burger!

Fazit:

Alaska ist für uns ein Traum. Diese Weite, diese unendliche Natur, das Grenzenlose widerspiegelt sich auch in der Lebenshaltung der Bewohner. Das Leben und Arbeiten beschränkt sich auf die wenigen Sommermonate vom Mai bis September. Der Winter ist lang, dunkel, kalt und ohne Arbeit. Sieben Monate, bis zu minus 40 Grad, bis neun Meter Schnee, sechs Stunden Tageslicht und trotzdem, sie müssen es lieben, vielleicht ist es auch das Extreme, der Verzicht, die Erfahrung, wenn sich die gute Stube um den Gefrierpunkt herum nun endlich als ‚warm‘ anfühlt.
Südlich von Skagway liegt die Hauptstadt des Staates Alaska. Juneau heisst die abgelegene Stadt mit rund 32‘000 Einwohnern am Fusse des Mount Roberts. Noch nie vorher gehört. Ihr? Die Stadt ist nur per Boot oder Flugzeug erreichbar, keine Strasse führt dorthin. Auch Juneau hat einen goldigen Ursprung. Nachdem die Partner Dick Harris und Joseph Juneau in einem Bach Gold gefunden haben, steckten sie das Gebiet für eine spätere Siedlung ab. Zunächst hiess die Siedlung ‚Harrisburg‘ seit 1881 Juneau. 1900 wurde Juneau zur Hauptstadt und löste damit die vorherige Hauptstadt Sika ab, deren Wirtschaft unter dem Zusammenbruch des Walfangs stark rückläufig war, während die Goldgräberstädte in Alaska im Aufschwung waren und die Zukunft darstellten.

Wie kam Alaska zu den USA? Im 18 Jh. gründet Zar Paul I eine Russisch Amerikanische Kompagnie, eine halbstaatliche Monopolgesellschaft für den Handel von Pelzen.
Die Ureinwohner (die Tlingit und die Alutiiq) werden zur Jagd gezwungen und müssen ihre Beute zu einem festgelegten Preis abgeben. Sie erhalten aber kein Geld, sondern Tee, Tabak und Güter, welche sie selbst hergestellt haben, also eine getarnte Zwangsarbeit.
Nach wenigen Jahrzehnten ist der Seeotter in Russisch-Alaska fast ausgestorben. Die Probleme wachsen aus russischer Sicht. Die Versorgung der weit entfernten Kolonie wird schwieriger. Ende 1850 denkt man am Zaren Hof in Sankt Petersburg darüber nach, die fernen Besitzungen abzustossen. Auch steigt die Angst, Russisch-Alaska an die Briten zu verlieren.
Am 30. März 1867 verkauft Zar Alexander II Alaska den Vereinigten Staaten für 7,2 Mio. Dollar. Im Rückblick ein Schnäppchen. Erst Jahrzehnte später wird bekannt, wie reich Alaska an Bodenschätzen ist.

4 Comments

  1. ursula reber

    hallo ihr weltenbummler!
    ihr habt ja schon einige km hinter euch und supertolle fotos gemacht. die sujets sind endlos in der natur….
    und ich «folge» zum ersten mal jemandem online 😄
    ich bleibe dran und sende euch heisse grüsse aus zürich

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    • swissp16

      Hoi Ursle,
      Schön von dir zu lesen. Vielen dank für deinen kommentar.
      Ganz liebe grüsse,
      Karin & Sam

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  2. Jörg

    Höi Zäme
    ich staune was ich alles lernen konnte, wirklich super diese Texte und die tollen Bilder. Da habt ihr wirklich eine super Reise. Ich hoffe Karin hat noch etwas Blut bei all den Mücken 😂.
    ich freue mich bereits auf die nächsten Berichte / Bilder und wünsche Euch weiterhin eine super Reise.
    Liebe Grüsse
    Jörg & Ursula

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    • swissp16

      Hallo Ihr Beiden. Klar, Blut habe ich noch genug, aber es wird immer dünner;-)
      Liebe Grüsse in die Schweiz! Karin und Sam

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